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Twitter Timeline – Jetzt auch mit fremden Tweets

Foto: Aaron Durand (@everydaydude) for Twitter, Inc.

Foto: Aaron Durand (@everydaydude) for Twitter, Inc.

Seit ein paar Tagen liest man Berichte, dass Twitter an der Timeline der Nutzer bastelt und diese testweise verändert, indem jetzt auch Tweets von Fremden darin angezeigt werden. Zunächst hofften alle auf einzelne Tests. Wie sich jetzt allerdings herausgestellt hat, ist es kein Test mehr sondern bereits voll umgesetzt.

Auf der englischen Twitterseite, auf der definiert wird was eine Timeline ist, wurde bereits folgender Abschnitt zu der Definition hinzugefügt:

Additionally, when we identify a Tweet, an account to follow, or other content that’s popular or relevant, we may add it to your timeline. This means you will sometimes see Tweets from accounts you don’t follow. We select each Tweet using a variety of signals, including how popular it is and how people in your network are interacting with it. Our goal is to make your home timeline even more relevant and interesting.

Bedeutet also, dass Twitter euch Tweets von Leuten anzeigt, denen ihr zwar nicht folgt, die jedoch evtl. für euch interessant sein könnten. Klingt irgendwie bekannt? Richtig, denn genau das macht Facebook mit seinem Algorithmus schon lange: Sie bestimmen im Endeffekt wie eure Timeline inhaltlich aussieht. Und genau das war bisher der entscheidende Vorteil von Twitter – eine Timeline die chronologisch geordnet ist und alles anzeigt, was ich mir vorher durch entsprechende followings ausgesucht habe.

Zum Glück ist das ganze bisher auf die offiziellen Twitterclients begrenzt. Wenn man also in erster Linie Dritt-Clients nutzt, kann man das ganze umgehen und behält die Kontrolle über die eigene Timeline. Ich persönlich hoffe sehr, dass es auch so bleibt bzw. Twitter evtl. doch wieder zurückrudert und sich nicht weiter Richtung Facebook verschlimmbessert.

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re:publica 2014 in Bildern und Videos

Jetzt sind schon wieder fast zwei Wochen seit der #rp14 vergangen. Es waren großartige Tage, die sich im Endeffekt hier gar nicht in einem Text zusammenfassen lassen. Ich habe lange überlegt ob es doch möglich ist, aber gewisse Momente und Gespräche, vor allem so viele Gespräche, lassen sich hier einfach nicht wiedergeben. Daher hab ich mich entschlossen den Text hier einfach mal sehr kurz zu halten und mit Bildern zu versehen.

Und ja da gab es auch noch die ganzen Sessions. Ein paar ganz wenige davon waren etwas enttäuschend, die meisten aber wie gewohnt gut! Hier der Link zu einer Youtube Playlist, in die ich alle Session Videos die ich noch anschauen möchte bzw. die Videos der Sessions die ich gut fand packe. Die Liste ist noch nicht vollständig, wird aber noch erweitert! Und hier gibt es auch noch mein Video zum Auftritt von David Hasselhoff. Das war zwar auch mehr eine Marketingveranstaltung (total Überraschend^^) aber immerhin den Anfang von „Looking for Freedom“ hat er zum besten gegeben 😉

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Bloggen mit dem iPad Mini

Bloggen mit dem iPad Mini ist so eine Sache. Ohne eine Vernünftige externe Tastatur, verzweifelt man bei etwas längeren Texten an der doch recht kleinen Bildschirmtastatur. Ich persönlich finde es da schon fast angenehmer meine Texte auf dem iPhone zu schreiben.

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Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen, habe ich mir eine externe Tastatur, die man gleichzeitig als Hülle nutzen kann, zugelegt. Das KeyCover Hard Shell Keyboard for iPad Mini von Kensington. Das gute Stück ist relativ leicht, verspricht eine gute Batterieleistung und bietet definitiv einen guten Schutz für die Front des iPad Mini. Nachteil sind, zumindest Anfangs, die eng aneinander gelegenen Tasten und die Tastenbelegung für ü und ä.

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Videocamp 2014

videocamp header

Das Videocamp 2014. Mein zweites BarCamp überhaupt. Es waren zwei tolle Tage, mit spannenden Sessions und vielen tollen Gesprächen.

Alles begann in den CUBIC Studios in Düsseldorf mit einer ordentlichen Ladung Koffein dem obligatorischen ersten Punkten auf der Tagesordnung eines Barcamps, der Vorstellungsrunde und der Sessionplanung.

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Pressgram Test

Die App Pressgram ist noch recht neu, oder besser gesagt ich kenne sie noch nicht all zu lang. Es handelt sich hierbei um eine App die von ihrer Erscheinung, sehr stark an Instagram erinnert, deren primäre Funktion aber darin besteht Bilder direkt auf den eigenen Blog zu posten. Gefällt mir soweit gut und ist gerade für Leute die von unterwegs schnell mal ein Foto bloggen wollen eine sehr praktische Angelegenheit.
Allerdings muss ich sagen, dass ich meine Fotos in anderen Apps bearbeite. Somit würde ich Pressgram quasi nur für den Upload nutzen. Das wiederum ist aus der WordPress App heraus für mich angenehmer, da ich mehr Einstellungsmöglichkeiten habe. Daher wird sich Pressgram bei mir nicht durchsetzen. Für Leute die ihre Bilder auch direkt in Pressgram bearbeiten möchten, stellt die App glaube ich einen echten Mehrwert dar.
Bisher gibt es die App nur als iOS Verson. Aber laut der Homepage ist die Android App bereits in Arbeit.